Ein künstlerischer Einblick ins innere des Körpers - Ausstellung New Medical Art im Feinkunsthaus (Lemperhaus)
NEW MEDICAL ART erscheint in der Ausgabe 7/8 – 2022 in der Zeitschrift Gour-med.
NEW MEDICAL ART ist eine neue medizinische Kunst aus der Sicht von ANGELIKA JELICH. Es gibt […]
NEW MEDICAL ART in der Praxis Middeke-Siemes /Siemes in Münster Herr Siemes freut sich über die […]
„Die Verflüchtigung der Naturszenarien zu Licht- und Farbspielen findet ihre Steigerung im Wechsel des Bildträgers. Die übereinander geschichteten Transparente in den Folienbildern evozieren durch ihre Staffelung eine Räumlichkeit, die dem Betrachter eine durchscheinende Tiefe zeigt.“ (Wolfgang Türk)
ARTHOUSE.NYC presents The HERO ART PROJECT portraits honoring healthcare workers from around the world who have lost their lives while fighting COVID-19 while selflessly saving the lives of thousands of their fellow citizens. The HERO ART PROJECT pairs members of ARTHOUSE.NYC’s artistic community with family members of doctors, nurses and other healthcare providers who died from COVID-19. Our artists have created multi-media portraits of these medical heroes to celebrate their lives, sacrifices and legacies.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kunstfreunde der Galerie Kley, auch ich möchte Sie herzlich zur Ausstellung „Does beauty make happy?“ mit etwa 50 ausgewählten Werken der Künstlerin Angelika Jelich begrüßen.
Die Arbeiten der deutschen Künstlerin Angelika Jelich sind vielschichtig und nicht sofort eindeutig zu verorten. Ihre Arbeiten sind aber der Malerei zuzuschreiben, was jedoch durch ihre Verschleifung verschiedener Medien nicht so ganz offentsichtlich erscheint.
TRANSPARENZ – TRANSPARENCY „Zwei Komponenten prägen das Oeuvre von Angelika Jelich, stiften Zusammenhänge und bilden Werkgrup­pen: die Natur in Gestalt floraler oder landschaftlicher Szenarien zum einen und die Kultur und Zivilisation, eingefangen in der Welt tradierter Zeichen und Orna-mente, urbaner Versatzstücke und ausschnitthaft ge-fasster Stadtansichten zum anderen.“ (Wolfgang Türk)